A Brief History of Communication,
Feuerwehr und Internet


    Bild: Willi Hartz

Seit die Menschheit die Erde bevölkert, war es immer ihr Bestreben ,
das einmal erworbene Wissen den nächsten Generationen weiterzugeben.

Sei es durch die Höhlenmalerei 30.000 v Chr.,
das Entwickeln von Sprachen und geformten Zeichen und Schriften
in Form von Hieroglyphen und Runen, Flaggen, Feuer und Rauchzeichen,
die Erfindung des Papieres, das damit handgeschriebene Bücher ermöglichte,
die Erfindung der Buchdruckerei, (Guthenberg 1452-1456)
über die Erfindung des Telefons (schottischer Physiker G. Bell 1876),
die der Rundfunk - und Fernsehtechnik 1915 1932
(Theorie Maxwell 1831, Herz 1888, Braun 1900),
die Entwicklung der programmierbaren Digitaltechnik
durch den ersten digitalen Rechner in Relaistechnik (Zuse 1939-1941),
Rechner in Röhrentechnik (UNIVAC1-1950),
Entwicklung des programmierbaren Logikbaustein "Mikroprozessor" (8008 - Intel 1969).

Das Internet (die Vernetzung von Computer)
ist nur eine logische Weiterentwicklung der Kommunikation.

War das 18. bis 20. Jahrhundert von der Industrialisierung geprägt
ist die Menschheit am Anfang des 21. Jahrhundert in der sogenannten Informationsgesellschaft angekommen.

Informationstechnik ist nur ein Teil der immer fortwährenden Technik
die die Feuerwehr nutzt.

Telefon, Druckknopfmelder, Sirenen und Funkgeräte sind das alltägliche Werkzeug
um die Feuerwehr zu alarmieren als auch untereinander zu kommunizieren.

Die Informationstechnik in unseren Feuerwehrfahrzeugen wird sich daher mittelfristig
in Richtung Computer und Internet ändern.
Dank GPS (Global Positioning System) wird es Kartenkunde
nur noch als Grundlagenwissen oder als historischen Rückblick geben,
Informationen über Gefahrstoffe gibt es "online",
Funk mt Kanalauswahl was war das ?,
Schrift, Sprache, Bild das Internet macht's möglich.

Saarbrücken, den 27. April 2003
HBM Willi Hartz